Leistungen

Ästhetische Dermatologie *

Ästhetische Dermatologie

  • Faltenglättung
  • Antiaging
  • Fruchtsäurepeeling
  • Diagnostik & Therapie bei Cellulite
  • Lasertherapie
  • Kryotherapie
  • Narbenkorrekturen
  • Dauerhafte Haarentfernung mittels Laser
  • Dauerhafte Haarentfernung mittels IPL
  • Entfernung störender Gefäße (Besenreißer)
  • Ernährungsberatung & Nahrungsergänzung
Cellulite

Cellulite ist ein typisch weibliches Phänomen, und wenn Sie selbst unter Cellulite leiden, so sind Sie in sehr guter Gesellschaft. Selbst Stars, Berühmtheiten und schöne Frauen der Öffentlichkeit haben Cellulite. Die „Orangenhaut“ macht sich vor allem an Hüften, Oberschenkeln und Oberarmen bemerkbar.

Die gute Nachricht ist: Es gibt Wege und Mittel für eine glatte Haut!

Warum entsteht Cellulite bei Frauen?

Ausschließlich Frauen sind von Cellulite betroffen. Für diese niederschmetternde Tatsache gibt es einen denkbar einfachen Grund: bei ihnen ist das Bindegewebe von Natur aus weicher als bei Männern.
Darüber hinaus werden vom weiblichen Organismus während der fruchtbaren Periode anfallende Säuren, Schadstoffe und Gifte in Zellflüssigkeit, Lymphen, Blut und Plazenta gespeichert. Nur ein Teil dieser Schadstoffe werden vom Körper bei der Monatsblutung (Gewebsreinigung) ausgeschieden.

Der Körper kann nur eine bestimmte Menge an Schadstoffen und Säuren speichern – diese ist dann ausgereizt, wenn aufgrund falscher Ernährung ganz bestimmte pH-Werte und Mengen an Schadstoffen überschritten werden. Die Folge: Säuren, Gifte und Schadstoffe neutralisieren sich anderweitig. Die dadurch entstehenden Schlacken lagern sich in Hüften, Schenkeln und Oberarmen als „Cellulite“ ab. Das sichtbare Ergebnis ist die sogenannte Orangenhaut. Entsprechend früh erkennbar werden diese „Dellen“ bei Frauen mit besonders schwachem Bindegewebe.

Den Kampf gegen Cellulite gewinnen!

Was haben Cellulite und Haarausfall gemeinsam? Die Erklärung ist verblüffend: beide beruhen auf den gleichen Ursachen, nämlich der Übersäuerung des Körpers! Lediglich der unterschiedliche Stoffwechsel ist dafür verantwortlich, dass Frauen Cellulite und Männer Haarausfall bekommen.

Es ist möglich, Cellulite dauerhaft zu beseitigen. Zunächst gilt es zu überprüfen, welche Ernährungsfehler zum ständigen Schlackenaufbau führen. Betroffene sollten diese Fehler umgehend beheben. Nach einigen Monaten der konsequenten Behandlung – unter Berücksichtigung der anderen Faktoren wie Ernährung und Bewegung – werden Betroffene feststellen: Die Dellen sind sichtbar reduziert – und das Gewebe ist gestrafft. Bei Frauen nach den Wechseljahren dauert diese Wirkung aufgrund der fehlenden Ausscheidungsmöglichkeit durch die Monatsblutung einige Monate länger.

Eine weitere – in diesem Zusammenhang unverzichtbare – Maßnahme ist die tägliche Bewegung, und zwar möglichst an frischer Luft. Geeignete Sportarten sind unter anderem Laufen und Radfahren. Denn dabei wird der gesamte Stoffwechsel aktiviert, ohne die Gelenke übermäßig zu belasten. Sehr sinnvoll ist auch eine regelmäßige Massage der von Cellulite betroffenen Partien.

Welche Möglichkeiten bieten wir Ihnen an?
  • Eine individuelle Beratung bei Cellulite
  • Ernährungsberatung
  • Spezielle Cellulitebehandlungen & Bewegung
  • Beratungen & Behandlungen zur Entschlackung und Entsäuerung

Eine individuelle Beratung bei Cellulite ist wichtig, da jede Frau anders ist, jeder Körper andere Schwachpunkte & Stärken hat und jedes Bindegewebe bei jedem Menschen anders ist. Achten Sie auf jeden Fall darauf, dass auf Ihre persönliche Problematik & Ihre individuellen Fragen eingegangen wird.

Die Ernährung ist enorm wichtig, wenn es um Cellulite geht.

Durch unsere Ernährung & Lebensführung neigt unser Stoffwechsel zur Bildung von zu viel Säuren. Eine Gewebeübersäuerung ist eine Störung im Säure-Basen-Haushalt des Körpers. Unser Körper benötigt für einen optimalen Stoffwechsel einen ganz spezifischen pH-Wert. Wenn Sie sich dauerhaft von überwiegend säurebildenden Lebensmitteln ernähren, kann es zu einem Mangel an lebenswichtigen Mineralsalzen und Spurenelementen kommen.

Stark säurebildende Lebensmittel

Fleisch, Fisch, Eier, Hartkäse, Aufschnitt- und Wurstwaren, Weißmehlprodukte, Fleischbrühe, Schokolade, Kakao und Kaffee, Industriezucker und alle zuckerhaltigen Produkte, Erdnüsse, Paranüsse, polierter Reis, Hülsenfrüchte, Spargel, Artischocke, Rosenkohl, Öle und Fette, hochprozentiger Alkohol, zuckerhaltige Limonaden.

Stark basenbildende Lebensmittel

Blattgemüse, Blattsalate, Wurzelgemüse, Gemüsefrüchte, Stängelgemüse, Zwiebeln, Knoblauch, Kartoffeln, Kastanien, Milch, Joghurt, Soja, Gemüsebrühe, Eigelb, Kräuter, Pfifferlinge und Steinpilze, Vollkorngetreide, Obst, Sahne, Molke, schwarzer Tee, stilles Mineralwasser.

Die moderne Medizin hat heute viele Möglichkeiten, um gegen Cellulite vorzugehen. Allerdings sollten diese Behandlungen konsequent und längerfristig durchgeführt werden und es sollte auf jeden Fall mit einer Ernährungsumstellung, Entsäuerung und Bewegung kombiniert werden.

SkinTonic stellt eine dieser neuen Methoden der effektiven Hauttherapie dar. Der Wirkmechanismus ist eine sog. Depresso-Massage, bei der exakt dosierter Druck und Zugkraft auf das Gewebe einwirken, die Hautdurchblutung fördern und ein Wegmassieren der Lymphflüssigkeit ermöglichen.

Bewegung & Sport sollten bei der Anti-Cellulite-Behandlung auf keinen Fall fehlen. Geeignete Sportarten sind z.B. Joggen, Schwimmen, Walken, Radfahren etc. Sprechen Sie mit Ihrem behandelnden Arzt über die Möglichkeiten. Auch sollte die Art der Bewegung in Ihren individuellen Tagesablauf ohne Probleme integriert werden können.

Zur Entschlackung bzw. Entsäuerung gibt es heute schon diverse Nahrungsergänzungsmittel, die den Körper beim entsäuern unterstützen. Nicht jeder Arzt oder jede Kosmetikerin, die diese Behandlungsmethode anbieten können Ihnen auch dabei gute Tipps geben. Fragen Sie aber unbedingt nach.

Sollte die Möglichkeit nicht bestehen mit Basentherapeutika zusätzlich zu behandeln, so achten Sie auf reichlich Flüssigkeitszufuhr, wie stilles Mineralwasser oder Tees. Durch die Flüssigkeit werden schon allein viele Schadstoffe und Schlacken aus dem Körper „gespült“.

Die spezielle Basen-Kur beinhaltet unter anderem einen sog. Basen-Kräuter-Tee oder das Basensalz, das sowohl als Badezusatz verwendet werden kann, das aber auch als Hautpeeling oder für Umschläge Verwendung findet. Mehr Informationen zur Basentherapie finden Sie hier.

Ein Wort zum Schluß:

Cellulite ist keine Krankheit im Sinne der Definition sondern gilt als Schönheitsbehandlung oder Ästhetische Behandlung. Das bedeutet für Sie: sämtliche Behandlungen der Cellulite müssen Sie selbst bezahlen und werden nicht von der Krankenkasse übernommen! Weitere Informationen zu sog. IGeL-Leistungen finden Sie hier!

Aknetherapie

Aknetherapie

  • Diagnose und Therapie bei Akne
  • Gesichtsreinigung & Hautpeeling (IGeL)
  • Hautpflegeberatung bei Akne (IGeL)
  • Fruchtsäure

Fast alle Jugendlichen plagen sich mit Mitessern und Pickeln herum. Die Akne ist eine häufige Hauterkrankung, die überall auf der Welt fast alle ab einem bestimmten Alter betrifft.

Etwa 15% aller Jugendlichen und jungen Erwachsenen erwischt die Akne sogar ziemlich heftig. Nicht nur im Gesicht, sondern auch auf der Brust und vor allem am Rücken entwickeln sich bei ihnen unzählige entzündliche Papeln und Pusteln. Diese können lebenslang Narben auf der Haut (und auf der Seele) hinterlassen.

Akne ist heute aber kein Grund zum verzweifeln mehr. Es gibt mittlerweile sehr gute medizinische Mittel und Wege um eine Akne frühzeitig und sehr erfolgreich behandeln zu können. Zur richtigen Pflege sind bestimmte Dinge zu beachten, auf die Sie ein Hautarzt hinweisen wird.

Zunächst aber sollten wir einige Mythen aus der Welt schaffen, die sich im Laufe der Jahre um die Akne gebildet haben. Hier nun die Fakten:

  1. Mythos: Akne entsteht durch mangelnde Hygiene.
    Fakt: Hygiene beeinflusst die Akne nicht. Aggressive Reinigung kann sogar die Akne verschlimmern.
  2. Mythos: Akne bekommt man von falscher Ernährung.
    Fakt:Essen verursacht keine Akne. Es gibt keine wissenschaftlichen Beweise, dass Schokolade, Cola oder andere fettreiche Nahrungsmittel Akne verursachen.
  3. Mythos: Akne ist ansteckend.
    Fakt:Niemand kann sich mit Akne anstecken.
  4. Mythos: Man kann Akne nicht beeinflussen oder heilen. Das gibt sich mit zunehmendem Alter von alleine wieder.
    Fakt:Ohne effektive Behandlung kann sich Akne bis in das Erwachsenenalter ziehen und Narben bilden. Der Hautarzt kann helfen dies zu vermeiden.
  5. Mythos: Sonne beeinflusst Akne positiv.
    Fakt:Sonne und Wärme können die Talgproduktion erhöhen. Manche Betroffene sehen eine Besserung, andere erfahren eine Verschlechterung.
  6. Mythos: Stress verschlechtert die Akne.
    Fakt:Dies wird immer noch diskutiert. Doch auch bei Frust immer daran denken, dass die Pickel nicht ausgedrückt werden dürfen.
  7. Mythos: Kosmetik kann Akne vertuschen.
    Fakt:Gewisse Make-ups und Abdeckcremes können die Akne durchaus verschlimmern. Der Hautarzt kann Tipps zur richtigen Pflege und zur Kosmetik geben.
Was ist Akne überhaupt?

Betrachtet man die Haut genauer sieht man viele kleine Haare. Zu jedem Haarbalg gehört eine Talgdrüse. Das sind kleine Drüsen, die Talg bilden und diesen über Ausführungsgänge absondern. Die Wände dieser Ausführungsgänge sind mit Zellen ausgekleidet, die sich ständig erneuern. Tote Zellen fließen als Horn ab. Beides, Horn und Talg, fließt durch die Ausführungsgänge auf die Hautoberfläche und bildet dort einen Schutzfilm gegen Umwelteinflüsse.

Akne ist eine Erkrankung eben jener Talgdrüsen und der Talgdrüsenausführungsgänge. Diese Talgdrüsen sind besonders zahlreich und stark entwickelt im Gesicht, am Rücken und auf der Brust. Deshalb sind diese Körperregionen besonders häufig von Akne betroffen.

Wie entsteht Akne?

Die erhöhte Talgbildung ist ein Grund für die Entstehung der Akne, doch sie allein löst noch keine Akne aus. Denn bleibt die Hautpore offen, fließt der Talg ab ohne dass Pickel entstehen. Da nun aber die Talgdrüsen erst mit dem Eintritt der Pubertät richtig aktiv werden, kommt es auch erst in diesem Alter zum Auftreten der Akne. Eine besondere Rolle spielt dabei der sich ändernde Hormonhaushalt.

Verstärkt werden in dieser Zeit die männlichen Geschlechtshormone produziert, und das nicht nur bei Jungen, sondern auch in geringerem Umfang bei Mädchen. Testosteron – das stärkste männliche Hormon – fördert besonders die Talgproduktion.

Dass nun aber nicht alle Mädchen und Jungen gleich stark unter Akne zu leiden haben, liegt an der individuell unterschiedlichen Empfindlichkeit der Talgdrüsen, die auf die veränderte hormonelle Situation reagieren.

Was ist mit Pickeln & Mitessern?

Die gesteigerte Talgproduktion ist zwar Voraussetzung, aber nicht die alleinige Ursache für Akne. Es gibt noch andere Prozesse, die für die Entstehung von Akne verantwortlich sind.

Mit dem Einsetzen der Pubertät kommt es zu Störungen der natürlichen Hautverhornung in den Ausführungsgängen der Talgdrüsen. Die dort entstehenden Hornzellen lösen sich häufig nicht voneinander und können nicht richtig abgestoßen werden. Allmählich bildet sich dabei ein Horn-Talg-Pfropf im Ausführungsgang, der diesen Gang sackartig aufbläht. Erscheint dieser Pfropf nun an der Hautoberfläche, ist er durch ein schwarzes Pünktchen als typischer Mitesser erkennbar. Die schwarze Färbung ist nicht etwa Schmutz, wie gerne angenommen wird, sondern das Hautpigment Melanin.

Der entstandene Hautpfropf bietet ideale Wachstumsbedingungen für die Akne-typischen Bakterien. Sie vermehren sich rasch und führen zu einer Entzündung. In der Folge entstehen gerötete Papeln und Pusteln, das sind Knötchen und die sogenannten Pickel. In wenigen Fällen kann sich die Entzündung auf das umgebende Gewebe ausbreiten. Es kommt zu größeren Knoten, die irgendwann platzen und anschließend narbig verheilen.

Wie wird man Akne wieder los?

Mit ein wenig Geduld und Ausdauer kann man Akne heute sehr gut und erfolgreich behandeln. Jedoch verschwindet Akne nicht über Nacht – ein wenig Geduld sollte man schon haben, auch wenn es heute sehr viele wirksame Medikamente und Pflegeprodukte gibt.

Es gibt 3 verschiedene Ansatzpunkte, wie man Akne therapeutisch behandeln kann:
  • Verminderung der Talgproduktion durch hormonelle Beeinflussung:
    Im Gegensatz zu den Jungen ist es bei Mädchen möglich, die durch die männlichen Geschlechtshormone ausgelöste überschießende Talgproduktion zu bremsen. Spezielle Medikamente, die sowohl Östrogen als auch sogenannte Antiandrogene als Wirkstoff enthalten und deswegen auch eine empfängnisverhütende Wirkung haben, erhöhen die Bindung der männlichen Geschlechtshormone an Trägerproteine im Blut, weshalb diese dann nicht mehr wirken können. Sie verdrängen die männlichen Hormone von den Talgdrüsen womit die vermehrte Talgproduktion unterbunden wird. Bei Jungen ist die Therapieform natürlich nicht möglich.
  • Beseitigung der Verhornungsstörung im Talgdrüsenausführungsgang: Gegen die Verhornungsstörung im Talgdrüsenausführungsgang lassen sich zwei Substanzenklassen einsetzen. Abkömmlinge der Vitamin A-Säure und Azelainsäure. Beide bewirken eine Auflösung der fest aneinanderhaftenden Hornzellen und erhöhen somit die Möglichkeit des Ausstoßens der gebildeten Horn-Talg-Pfröpfe bzw. sie verhindern die Bildung neuer Komedonen.
  • Verminderung der Bakteriendichte und Beeinflussung der Entzündung:
    Hier werden z.B. Benzoylperoxid oder Antibiotika eingesetzt. Benzoylperoxid vermindert die bakterielle Besiedlung in den Talgdrüsen, auch die Größe der Talgdrüsen nimmt dadurch ab. Antibiotika bekämpfen unmittelbar die bei der Akneentstehung beteiligten Bakterien und wirken damit der Entzündung entgegen. Diese Antibiotika können Cremes, Lösungen aber auch in Tabletten zur innerlichen Anwendung enthalten sein.
Verschiedene Erscheinungsformen der Akne:
  • Komedonakne: schwarze oder weisse Mitesser (Komedonen). Die schwarzen Pünktchen entstehen z.T. nicht durch Schmutz, sondern vor allem durch hauteigene Melanin-Pigmente.
  • Entzündliche Akne: Papeln und Pusteln. Durch die Entzündungen sind die Pickel gerötet.
  • Knoten-Akne: Die Entzündung breitet sich auf das umliegende Gewebe aus und hinterläßt nach der Abheilung Narben.

Die unterschiedlichen Erscheinungsformen der Akne benötigen unterschiedliche Behandlungsformen. Die Beratung ist am sinnvollsten bei einem Hautarzt, da er die besten Möglichkeiten der Behandlung kennt und sie durchführen kann.

Was ist grundsätzlich zu beachten?

Kosmetika & Pflegeprodukte aussortieren: Diverse Kosmetika können komedogen sein. das bedeutet, sie können die Bildung von Komedonen und damit von Akne hervorrufen. Der Inhalt solcher Stoffe in Kosmetika ist auf der Packung angegeben, wie z.B.: Butylstearat, Cetylalkohol, Hexylenglycol, Isopropylmiristat, Lanolin, Sesamöl, Stearinsäure, Schwefelsäure uvm. Lesen Sie deshalb sorgfältig die Inhaltstoffe-Deklaration ihrer bisher verwendeten Kosmetika und stellen Sie bei Bedarf auf andere Produkte um. Das ist wichtig, denn die Beste Aknetherapie ist vergebens, wenn der Patient immer wieder komedogene Kosmetika aufträt.

Mit dem Arzt sprechen: Es gibt auch Medikamente, die Akne auslösen können. Teilen Sie Ihrem Arzt mit, wenn Sie neben der Aknetherapie noch andere Medikamente einnehmen, z.B. auch die „Pille“, und antworten Sie offen auf seine Fragen. So können Misserfolge vermieden werden.

Mitarbeit und Eigenverantwortung: Grundsätzlich gilt, das auch das beste Behandlungskonzept nicht innerhalb einer Woche zum gewünschten Erfolg führen kann. Aknebehandlung ist eine Langzeitbehandlung. Sie müssen also konsequent morgens und abends über Wochen und Monate die empfohlene Behandlung durchführen, was viel Geduld und Disziplin erfordert. Ihr Arzt wird Sie regelmäßig untersuchen und kann evtl. früher als Sie Fortschritte erkennen. Sprechen Sie offen aus, wenn eine äußerliche oder innerliche Behandlung Ihnen nicht behagt. Oft gibt es Alternativen. Aber der Arzt kann Ihnen das Unwohlsein nicht von den Augen ablesen und ist auf ehrliche Antworten angewiesen.

Realistische Erwartungen: Das Verlangen nach einem äußerlich anzuwendenden Präparat, das die Fähigkeit besitzt, die gesteigerte Talgproduktion einzudämmen, ist verständlicherweise bei Aknepatienten groß. Ein solche Präparat gibt es aber noch nicht. Auch ist bei den heute verfügbaren Behandlungsmethoden nicht mit schnellem Erfolg zu rechnen. Es können Wochen vergehen, bis eine sichtbare Änderung eintritt. Dafür können aber vor allem die Präparate zur äußerlichen Anwendung einen Akneschub sicher und nebenwirkungsarm bekämpfen.

Behandlung & Pflege der Haut beim Arzt.

In jedem Fall ist der Hautarzt bei Akne der erste und wichtigste Ansprechpartner. Er kann die Haut und deren Zustand genau beurteilen und die entsprechenden Medikamente & Pflegeprodukte verordnen oder empfehlen. Zusätzlich werden von vielen Hautärzten sogenannte Aknetoiletten angeboten. Dies sind Anwendungen, die in unterschiedlichen Zeitabständen (je nach Hautzustand) durchgeführt werden. Bei einer Aknetoilette wird in der Regel die Haut gereinigt, vorhandene Pickel und Mitesser schonend eröffnet und abschließend mit einer hautberuhigenden Crememaske versorgt.

Sprechen Sie Ihren Hautarzt ohne Scheu darauf an – er wird Ihnen die Notwendigkeit und den jeweiligen Ablauf dieser Aknetoilette erklären. Bei jedem Arzt wird solch eine Behandlung anders durchgeführt. Informieren Sie sich – denn dies ist eine Möglichkeit der zusätzlichen Behandlung, die den Heilungsprozeß der Akne durchaus beschleunigen kann.

Behandlung & Pflege der Haut zu Hause.

Mit der Pflege der Aknehaut zu Hause steht und fällt die komplette Behandlung. Die besten Medikamente nützen wenig, wenn die Haut zu Hause nicht regelmäßig und mit den falschen Pflegeprodukten behandelt wird. Lassen Sie sich also von Ihrem Hautarzt beraten, worauf Sie bei der häuslichen Pflege – neben evtl. Medikamenten – achten müssen.

Es sollten Präparate verwendet werden, die nicht komedogen sind, also keine zusätzlichen Mitesser verursachen (siehe unter dem Punkt „Kosmetika aussortieren“). Die Präparate sollten die Haut von abgestorbenen Zellen befreien, entfettend wirken, aber auch genügend Feuchtigkeit spenden. Ansonsten besteht die Gefahr, dass die Haut zu sehr austrocknet, was auf keinen Fall angestrebt werden sollte. Solche Produkte gibt es seit einiger Zeit in ausreichender und qualitativ hochwertiger Form zu kaufen.

Ebensolche Präparate sollten zum Duschen verwendet werden, um Pickel an Rücken und Armen ggf. vorzubeugen. Ebenso sollte das Make-up auf die Aknehaut abgestimmt sein. Verwenden Sie mattierendes Make-up und ggf. Stifte, mit denen man Pickel gut kaschieren kann. Ihr Hautarzt wird Ihnen sicherlich vieles empfehlen können. Make-up-Reste sollten abends auf jeden Fall wieder gut entfernt werden!

Ein wichtiger Punkt ist der Sonnenschutz. Auch hier gibt es Präparate, die speziell für eine fettige oder Mischhaut geeignet sind. Achten Sie beim Kauf auch auf diese speziellen Hinweise & lassen Sie sich ggf. ein Produkt empfehlen.

Auf jeden Fall sollte die Haut zu Hause regelmäßig und typgerecht gereinigt und gepflegt werden. Nur so kann in guter Zusammenarbeit mit diversen Medikamenten ein relativ schnelles und gutes Ergebnis erzielt werden.

Sonstige Behandlungsmöglichkeiten.

Es gibt diverse Möglichkeiten, um den Erfolg einer Aknebehandlung voranzutreiben bzw. zu unterstützen. Dies sind lediglich zusätzliche Maßnahmen, die auch vorher mit dem behandelnden Hautarzt durchgesprochen werden sollten. Für jeden Menschen und/oder Hauttyp sollte ein individuelles Behandlungsprogramm zusammengestellt werden, denn jeder Mensch und jede Haut ist individuell.

Grundsätzlich gilt nicht: „Viel hilft auch viel“ – das Motto sollte eher: „Nur das Beste für mich & meine Haut“ lauten.

  • Gesunde Ernährung und viel Bewegung an der frischen Luft können das Hautbild verbessern – auch gerade bei Akne. Kleine Leckereien zwischendurch sind durchaus erlaubt – aber alles in Maßen.
  • Vitamin- und Mineralstoff-Gaben durch Nahrungsergänzung können die Akne ebenfalls verbessern.
  • Es zeigten sich gute Verbesserungen der Akne bei einer regelmäßigen Eigenbluttherapie. Diese kann ergänzend zum Behandlungsplan als Kur durchgeführt werden.
  • Fruchtsäuretherapien können das Hautbild zusätzlich verfeinern. Die obersten Hautzellen werden sanft abgelöst und große Poren verkleinern sich. Auch Aknenarben können so vermindert werden.
  • Psychische Belastungen & Streß können Akne verschlimmern. „Pflegen“ Sie Ihre Psyche und gönnen Sie sich ausreichend Entspannung & Erholung vom Alltagsstreß. Bewegung an der frischen Luft kann dazu beitragen.
Prognose & Rückfallverhütung.

In den meisten Fällen heilt die Akne um das 20. Lebensjahr herum ab. Es gibt aber auch schwere und länger andauernde Verläufe. Auch kann es in stressigen Zeiten zu Schubartigen Verschlechterungen kommen. Allerdings ist der individuelle Verlauf der Erkrankung auch für erfahrende Hautärzte kaum vorhersehbar. Es gibt sogar Patienten, die erst im Erwachsenenalter eine Akne entwickeln und solche, die ihr Leben lang von ihr geplagt werden. Das sind aber Ausnahmefälle.

Um einen Rückfall zu vermeiden, empfiehlt es sich, die einmal getroffenen Vorsichtsmaßnahmen hinsichtlich der Akneförderung durch Kosmetika und Pflegeprodukte nach dem Behandlungserfolg nicht gleich wieder über Bord zu werfen.

Auch wenn die Akne abgeheilt ist, die Neigung dazu bleibt. Das Stichwort lautet also: hauttypgerechte Pflege – und das lebenslänglich.

Viele Menschen sind der Meinung, Akne wäre ernährungsbedingt. Ganzen Generationen von Teenagern wurde so der Genuß von Schokolade, Cola und ähnlichen Leckereien verboten. Auch wenn sich entsprechende Gerüchte hartnäckig halten: diese Lebensmittel fördern die Akne nicht!

Jeder Patient sollte essen, wozu er Lust hat, und sich nicht durch selbstentwickelte „Diäten“ zusätzlich unter Druck setzen. Dennoch ist natürlich eine vollwertige Ernährung vor allem in der Wachstumsphase wichtig und sollte auch für Erwachsene selbstverständlich sein. Auch übermäßiger Alkohol- oder Nikotingenuß oder zu viele gesättigte Fette fördern nicht unbedingt die Gesundheit und verschlechtern auch somit das Hautbild.

Sollte es allen Vorsichtsmaßnahmen zum Trotz noch einmal zum Aufflackern der Akne kommen, gilt es, sich so früh wie möglich wieder in ärztliche Behandlung zu begeben, da leichtere Akneformen auch leichter zu beheben sind.

Allergologie

Allergologie

Allergische Erkrankungen nehmen in unserer modernen westlichen Gesellschaft immer mehr zu. Vor allem Kinder und Jugendliche bekommen immer häufiger und immer früher Allergien.

Eine Allergie ist – in kurzen und einfachen Worten gesagt – eine Abwehrreaktion des Körpers auf einen normalerweise harmlosen Bestandteil unserer Umwelt, wie z.B. Pollen, Nahrungsmittel oder ähnliches.

Die familiäre Veranlagung zu Allergien kann vererbt werden, muss aber nicht immer auftreten. Wenn Allergien gehäuft in einer Familie auftreten sollte möglichst früh auf eventuelle Symptome geachtet werden. Treten diese wiederholt auf ist unbedingt ein Allergologe zu Rate zu ziehen um die genaue Allergie zu bestimmen und zu behandeln. Bleibt eine Allergie unbehandelt können über längere Zeit Folgeerkrankungen, wie z.B. Asthma entstehen. Nehmen Sie die Allergie also nicht auf die allzu leichte Schulter!

Es gibt verschiedene Allergietypen. Hier wird nur ein grober Überblick über die häufigsten Typen, deren Diagnoseverfahren und Behandlungsmöglichkeiten gegeben.

Eine Allergietestung sollte immer nur bei einem spezialisierten Allergologen stattfinden, der in der Lage ist, die weiterführende, sinnvolle Behandlung der Allergie zu erörtern und in die Wege zu leiten. Jeder Mensch ist mit seiner Allergie völlig individuell und bedarf daher auch einer individuellen Behandlung.

Die häufigsten Formen der Allergien sind folgende:
  • Heuschnupfen (Pollinosis)
  • Tierhaarallergie
  • Hausstaubmilbenallergie
  • Bienen- oder Wespengiftallergie
  • Nahrungsmittelallergie
  • Arzneimittel-Allergie
  • Kontaktstoff-Allergie

In den meisten Fällen wird bei den oben erwähnten Allergien eine Pricktestung zur Spezifizierung der Allergie durchgeführt. Hierbei wird das Allergen in Tropfenform auf die Unterarme aufgetragen und mit einer winzigen Nadel angeritzt, so dass das Allergen unter die Haut gelangen und reagieren kann. Das Testergebnis liegt bereits nach 20 Minuten vor.

Es können auch eigene Nahrungsmittel oder Tierhaare in dem gleichen Verfahren mitgebracht und getestet werden. Die Allergietypen sind sog. Sofortreaktionen, d.h. die Allergie tritt bereits kurz nach dem Kontakt damit auf, z.B. beim Verzehr eines Nahrungsmittels oder beim Einatmen von Pollen.

Bei Bienen- oder Wespenstichen erfolgt die Reaktion sehr oft sogar schon nach wenigen Sekunden oder Minuten und ist extrem heftig.

Lediglich die Kontaktstoff-Allergie wird anders bestimmt. Hierbei wird der sog. Epikutantest (Hautläppchen-Test) durchgeführt. Diverse Kontaktstoffe werden auf Testpflaster aufgetragen und auf den Rücken geklebt. Hier ist die Einwirkzeit zwischen 24 und 48 Stunden. Eine Ablesung beim Arzt sollte mindestens 2, besser 3 Mal stattfinden.

Kontaktstoffe sind übrigens die Stoffe, die über die Haut einwirken und eine verzögerte Reaktion bewirken. Als Beispiele sind hier Cremes, Parfums, Pflaster Waschmittel usw. zu nennen.

Nahrungsmittel & Arzneimittel können sowohl Sofort- als auch Spätreaktionen auslösen. Deshalb können zur Ermittlung hier auch beide Testverfahren angewendet werden. In diesem Fall könnte unter Umständen auch eine Spätablesung des Pricktestes nötig sein. Um die angemessene Art der Allergietestung auszuwählen, beraten Sie sich bitte mit Ihrem behandelnden Arzt. Dieser wird Sie genauer über die Möglichkeiten, Alternativen und Risiken aufklären.

Die gängigsten Testverfahren sind folgende:
  • Pricktestung
  • Intrakutantest
  • Epikutantest (Hautläppchentest)
  • Provokationstest

Beim Pricktest wird das Allergen aufgetropft und mit einer winzigen Nadel unblutig angeritzt. Das Allergen gelangt so unter die Haut und reagiert in den meisten Fällen innerhalb von 20 Minuten. Auf diese Weise lassen sich Pollen, Hausstaubmilben, Tierhaare, Nahrungsmittel, Arzneimittel und Bienen- oder Wespengift testen. Es werden hierbei immer zwei Referenz-Lösungen mitgetestet. Das sog. Histamin löst hierbei eine Allergiereaktion aus (Positiv-Kontrolle), die Kochsalzlösung sollte nicht reagieren (Negativ-Kontrolle).

Der Intrakutantest verläuft ähnlich wie der Pricktest. Meist wird dieser aber nur angewendet um sehr schwache Allergien nachzuweisen, die im Pricktest negativ verlaufen würden. Hierbei wird das Allergen in verdünnter Form sehr knapp in die Haut eingespritzt. Ein geübter Tester wird diesen Test ebenfalls sehr schmerzarm durchführen können. Jedoch sollte dieser Test bei Kindern erst am dem 8. oder 9. Lebensjahr durchgeführt werden, da dieses Testverfahren sehr aufwendig sein kann.

Wichtig bei all diesen Testverfahren ist, dass Antihistaminika & Cortison (Antiallergische Medikamente) mindestens sieben bis zehn Tage vor der Testung abgesetzt werden sollten, da sonst der Test falsch negativ ausfällt.

Beim Epikutantest werden bestimmte, vom Arzt vorgegebene Allergene in Salbenform oder gelöst in wässriger Lösung mit Testpflastern auf den Rücken aufgeklebt. Die Einwirkzeit sollte – im optimalen Fall – 48 Stunden betragen (bei Metallen verlängert sich die Einwirkzeit um weitere 24 Stunden). Die Testpflaster werden danach abgenommen. Die darauffolgenden zwei bis drei Tage werden die möglichen Reaktionen kontrolliert und dokumentiert.

Wichtig hierbei ist, dass kein Wasser und keine UV-Strahlung an die Haut des Rückens gelangen sollte. Ebenso sollten Antiallergische Medikamente sieben bis zehn Tage vor der Testung abgesetzt werden.

Die Provokationstestung findet häufig nicht in der Praxis statt sondern stationär unter strenger ärztlicher Überwachung. Bei dieser Testform wird das Allergen bewußt dem Körper zugeführt und die Reaktion beobachtet. Zum Beispiel werden Pollenallergene in die Nase eingesprüht um das Anschwellen der Schleimhäute zu beobachten. Auch Nahrungsmittel oder Arzneistoffe können so getestet werden. Hier wird bewußt eine Allergie provoziert um die Reaktionsfähigkeit zu prüfen und zu beobachten, wann nach Einbringung des Allergens die ersten Reaktionen auftreten und in welcher Form.

Es gibt sogar ein Verfahren, wo sich Insektengift-Allergiker bewußt von einer Biene oder Wespe stechen lassen können um – zum Beispiel nach abgeschlossener Hyposensibilisierungsbehandlung – die noch vorhandenen Reaktionen zu testen.

Da hierbei die stärksten und unberechenbarsten Reaktionen auftreten können sollte dieses Methode wirklich nur unter strenger ärztlicher Aufsicht durchgeführt werden.

Konventionelle Behandlungsmethoden:

In erster Linie sollte das Allergen gemieden werden. Bei Kontaktstoffen oder Arzneimitteln mag das sehr einfach sein, bei Nahrungsmitteln ist es das in den meisten Fällen auch, nur bei Pollen wird das schon schwieriger.

Die beste Behandlungsmethode einer Pollenallergie ist die sog. Hyposensibilisierung. Hierbei wird der Pollenallergiker mit den wichtigsten Allergieauslösern konfrontiert. Er erhält über mehrere Jahre hinweg vor der Pollenflugsaison – im Herbst/Winter – regelmäßige Injektionen unter die Haut. Diese enthalten ein Allergenextrakt, der meist aus einer Kombination der wichtigsten Allergene besteht.

Nach drei bis fünf Jahren regelmäßiger Therapie hat sich das Immunsystem an die Stoffe gewöhnt und attackiert sie nicht mehr als unerwünschte Eindringlinge. Diese Behandlung verspricht den meisten Erfolg, wenn sie innerhalb der ersten fünf Jahre nach Beginn der Allergie eingeleitet wird.

Bei Insektengift-Allergikern kann dies eine lebensrettende Therapie sein.

Alternative Behandlungsmethoden:

Ergänzend zur konventionellen Behandlung kann auf naturheilkundlicher Basis eine Antiallergische Therapie erfolgen. Hierbei wird das Immunsystem allgemein gereizt und gleichzeitig stabilisiert.

Es werden z.B. Eigenbluttherapien oder Ozon-Sauerstoff-Therapien eingesetzt, die eine sehr gute Wirkung haben und Allergiesymptome während der Pollenflugzeit mindern können.

Um die Wirkung zu verstärken können dem Eigenblut noch homöopathische Mittel hinzugefügt werden. Auch diese Therapie sollte regelmäßig vor Beginn der jeweiligen Pollenflugsaison beginnen und jährlich für längere Zeit wiederholt werden.

Allgemein ist zu sagen, dass diese Form der Therapie in den meisten Fällen nur ergänzend angewendet werden sollte. Für Bienen- oder Wespengift-Allergiker reicht diese Form der Behandlung keinesfalls aus.

Was Sie selbst tun können?

Das oberste Gebot bei einer Allergie ist die Allergenkarenz, d.h.: Meiden Sie das Allergen. Also: versuchen Sie, die Nahrungsmittel, auf die Sie allergisch reagieren zu meiden, weisen Sie Ärzte, Apotheker, Friseure etc. auf Kontaktstoff-Allergien oder Arzneimittel-Allergien hin, beachten Sie die Dinge, die Ihnen ihr Allergologe geraten hat.

Für Hausstaubmilben-Allergiker gibt es mittlerweile sehr gute milbenundurchlässige Bettüber- und Zwischenbezüge, die Ihre Beschwerden relativ gut mindern können. Lassen Sie sich beraten.

Was Allergien gegen Pollen angeht, so besteht hier wohl die größte Schwierigkeit um Allergene zu meiden. Dennoch gibt es einige kleine Punkte, die – bei Beachtung – Symptome mildern können:

  • Halten Sie sich während der Blühphase des jeweiligen Baumes oder Strauches möglichst nicht längere Zeit im Freien auf. Unternehmen Sie in dieser Zeit keine Radtouren oder anstrengende sportliche Aktivitäten im Freien.
  • Der Pollenflug startet meist in den frühen Morgenstunden.
  • In ländlichen Gebieten ist morgens die Pollenbelastung sehr hoch, in der Stadt eher in den Mittags- oder gar Abendstunden. Wohnen Sie außerhalb der Stadt, so halten Sie morgens Ihre Fenster möglichst geschlossen und lüften erst abends. Wohnen Sie in der Stadt, so lüften Sie morgens gründlich und schließen dann Ihre Fenster bis zum nächsten Morgen.
  • Ähnlich sollten Sie mit dem Haare waschen verfahren. Pollen heften sich in Ihre Haare ein wenn Sie tagsüber im Freien unterwegs sind. Waschen Sie daher – möglichst – abends Ihre Haare. Dies sorgt für eine bessere Nachtruhe.
  • Waschen Sie Ihre Kleidung häufiger oder hängen Sie diese spät abends zum lüften für längere Zeit an die frische Luft.
  • Tägliches Staubsaugen während der Pollenflugzeit entfernt die Pollenkörner sehr gut aus dem Wohnbereich.
    Heuschnupfen-Patienten sollten diese Arbeit aber anderen überlassen.
  • Beim Autofahren während der Saison sollten die Fenster geschlossen bleiben. Wenn Sie eine Lüftung besitzen und sie benutzen möchten, könnten spezielle Pollenfilter für das Fahrzeug hilfreich sein.
  • Raucher sollten sich in dieser Zeit ein wenig zurücknehmen, da Rauchen die Atemwege zusätzlich reizt und belastet.
  • Planen Sie – falls das für Sie möglich ist – Ihren Urlaub so ein, dass Sie dem Pollenflug „entfliehen“ können. Verbringen Sie Ihren Urlaub in höher gelegenen Regionen, in den Bergen oder am Meer. Dort ist die Pollenbelastung statistisch gesehen niedriger.
  • An diesen Orten können Sie der Pollenbelastung am besten „entkommen“: Helgoland, Südspanien, Davos (Schweiz), Norwegen, Italien.
Ambulante Operationen

Ambulante Operationen

Wir bitten ambulante Operationen in folgenden Therapiebereichen an:

  • Tumorchirurgie
  • Probeentnahmen
  • Lasertherapie
  • Kryochirurgie
Lasertherapie
  • CO2-Laser
  • Gefäßlaser
Lasertherapie (IGeL):
  • Haarepilation
  • Faltenglättung
  • Narbenkorrektur/Aknenarben
  • Entfernung störender Gefäße (Besenreißer)
  • Laseroperative Entfernung von Warzen, Muttermalen, Hautneubildungen
Kryotherapie

Als Kryotherapie bezeichnet man den gezielten Einsatz von Kälte, um einen therapeutischen Effekt zu bewirken.

Als lokales Verfahren, auch Kryochirurgie bezeichnet, kommen Gefriertechniken zum Einsatz, um eine Zerstörung krankhaft veränderter Gewebe zu erreichen.

Derartige Verfahren werden in der Dermatologie angewandt, um Tumoren, Warzen (Viruspapillome), überschießendes Narbengewebe (Keloid) und verschiedene andere Geweberkrankungen zu entfernen.

Behandlungen für Haut, Haare & Nägel

Behandlungen für Haut, Haare & Nägel:

  • Haarwurzeluntersuchungen
  • Haarmineralanalyse (IGeL)
  • Ernährungsberatung, Nahrungsergänzung (IGeL)
  • Diagnose & Therapie bei Haarausfall
  • Hauttyp-Analyse & Pflegeberatung (IGeL)
  • Nagelabschleiftherapie bei Pilzerkrankung der Nägel (IGeL)

An der einen Körperpartie hat man zu viel davon, an der anderen zu wenig. Sie sind Zeichen für Jugendlichkeit und Attraktivität und somit eines der wichtigsten und auffälligsten Körpermerkmale.

Die Rede ist von Haaren. An Beinen und im Gesicht sind sie häufig ein störender Faktor, auf dem Kopf können die meisten davon nicht genug haben. Umso schlimmer, wenn dann unerwartet der Haarausfall zuschlägt.

Die Behandlungen bei Haarausfall sind vielfältig und unterschiedlich wirksam. Eine individuelle Diagnostik & Beratung bezüglich der Behandlungsmöglichkeiten ist daher unerläßlich.
haarwurzel
Das Haar besteht aus dem sichtbaren Teil, dem Haarschaft und der in die Haut eingebetteten Haarwurzel. Jedes Haar besitzt eigene Blutgefäße, die es über die so genannte Haarpapille mit Nährstoffen versorgen. Eine permanent ausreichende Nährstoffversorgung ist für den gesunden Haarwuchs besonders wichtig. Sie kann bereits durch äußere Einwirkungen oder bei zunehmenden Alter deutlich schwanken und allein dadurch Haarausfall begünstigen.

Haarausfall gehört zum natürlichen Regenerationsprozess des menschlichen Haarwuchses. Ein Haarverlust von täglich bis zu 100 Haaren gilt als normal. Kein Haar hält für ein ganzes Leben; das gesunde Haar durchläuft vielmehr bestimmte Wachstumszyklen unterschiedlicher Dauer.

Die Wachstumsphase (Anagenphase) dauert ungefähr 3-6 Jahre. Im Monat wächst das Haar ungefähr 1cm. Etwa 80% der Haare, die wir auf dem Kopf haben, sind Wachstumshaare.

Die Übergangsphase (Katagenphase) dauert etwa 2-4 Wochen. 1% unserer Kopfhaare befinden sich immer in dieser Übergangsphase. Diese Phase ist sozusagen eine Art Zwischenstation zwischen dem „jungen“ Haar und dem „alten“ Haar.

Die Ruhephase mit Haarverlust (Telogenphase) dauert etwa 2-4 Monate an. 20% der Kopfhaare sind immer in dieser Ruhephase und fallen auch bei jeder Haarwäsche, beim Kämmen oder Bürsten aus.

Die Regulierung des Haarwachstums erfolgt durch männliche Geschlechtshormone, die Androgene. Der normale Haarwachstumszyklus ermöglicht eine konstante Haardichte von ca. 100.000 bis 150.000 Kopfhaaren. Wie oft ein neues Haar nachwächst, ist in der Regel erblich bedingt und individuell unterschiedlich, wobei die Lebensdauer eines Haares im Wesentlichen von der Wachstumsphase und der Nährstoffversorgung beeinflusst wird.

Unregelmäßiger oder deutlich erhöhter Haarausfall kann ein erstes Anzeichen einer beginnenden Alopezie (verstärkter Haarausfall) sein und ist meistens mit einem gestörten Haarzyklus verbunden. Die Wachstumsphase des Haares ist verkürzt und es erfolgt ein schnellerer Wechsel in den Ruhezustand. Der Haarzyklus überdreht.

Man geht heute davon aus, dass sich der Haarfollikel in dieser „Stress-Situation“ regelrecht erschöpft. Die nachwachsenden Haare bleiben kürzer in der Wachstumsphase, werden dünner und fallen früher aus. Der Haarfollikel wird immer kleiner und schließlich wachsen keine Haare mehr nach.

Die Ursachen von Haarverlust

Die normale Ursache von Haarverlust ist: Mineral- und Nährstoffmangel des Haarbodens sowie Verschlackung der Haarwurzeln und des Haarbodens. Der Haarboden ist normalerweise ein mit Nähr- und Mineralstoffen reich gefüllter Speicher, aus dem unzählige Haare ernährt werden. Die Mineralstoffe und Spurenelemente dieses Speichers werden ein Leben lang als regelrechte „Feuerwehr“ herangezogen, wenn im Körper ätzende Säuren oder gefährliche Gifte neutralisiert werden müssen.

Werden die Mineralstoffe des Haarbodens für diese Aufgabe der Säure- und Giftneutralisierung verbraucht, stehen sie für den Haarwuchs nicht mehr zur Verfügung. Ein solcher Mineralstoffverzehr zieht sich normalerweise Tag für Tag über Jahre und Jahrzehnte hin. Er kann aber auch, wie bei der Chemotherapie, dramatisch schnell verlaufen.

Auch Sportler leiden oft unter schnell fortschreitendem Haarverlust. Milchsäure aus starker Muskelbeanspruchung und erhöhte Mineralstoffverluste durch Schwitzen führen dazu, dass Mineralstoffe und Spurenelemente dauerhaft aus dem Haarboden verzehrt und ausgeschwemmt werden.

Genetisch, erblich oder hormonell bedingter Haarausfall ist nicht ganz so häufig als Ursache anzusehen, kommt aber doch immer wieder vor.

Gerade bei Frauen kann die Einnahme der Antibabypille, Schwangerschaft, erhöhter Streß und die Zeit nach den Wechseljahren zu Haarverlust führen. Denn nach dem Aussetzen der Periode muß auch sie, wie der Mann, alle anfallenden Säuren direkt verstoffwechseln. Bis zum Ende ihrer Wechseljahre besitzt ihr Organismus die Fähigkeit, Säuren und Gifte in Blut, Lymphe, Plazenta und Zellflüssigkeit zurückzuhalten. Danach werden diese alle vier Wochen mit der Monatsblutung ausgeschieden.

Die Therapiemöglichkeiten bei Haarausfall

Wichtig ist, dass ein kompetenter Arzt alle Eventualitäten beachtet und sämtliche Faktoren als Ursachen des Haarausfalls untersucht. Erst dann kann eine adäquate Therapie veranschlagt werden. Da diese bei jedem unterschiedlich ausfällt kann auch keine universelle Lösung gegen den Haarausfall angegeben werden.

Möglich wäre z.B. eine Entsäuerungstherapie (siehe Basentherapie) oder die Einnahme von diversen Mineralien oder Vitaminen über einen gewissen Zeitraum. Bitte suchen Sie einen Arzt Ihres Vertrauens auf und reden Sie mit ihm über Ihre individuelle Problematik. Nur er kann persönlich auf Sie eingehen und ein speziell auf Sie zugeschnittenes Therapiekonzept mit Ihnen gemeinsam erarbeiten.

Smart Plus-IPL Geräte

Smart Plus-IPL Geräte

Wer schön sein will, muss nicht mehr leiden.

Haarentfernung war bisher immer eine schmerzhafte Erfahrung. Doch damit ist jetzt Schluß.

smartEin seit fünf Jahren im Test erfolgreich arbeitender und nun in Betrieb genommener Diodenlaser erfüllt den Wunsch nach endgültigen und fast schmerzfreier Haarentfernung an jeder beliebigen Stelle des menschlichen Körpers.

Um alle Follikel abzutöten und glatt zu werden sind mehrere Sitzungen erforderlich.

Die Anzahl der Behandlungen hängt von der Größe des zu behandelnden Areals ab.

Vorteile einer Behandlung mit dem Photo-Laser

Nicht nur ist die Behandlung wenig schmerzhaft, auch werden die Haarfollikel dauerhaft zerstört, so dass kein Nachwachsen der Haare erreicht wird. Desweiteren sind die Behandlungen wesentlich kostengünstiger als mit den bisher bekannten Lasern.

Wir arbeiten für Sie mit den neuesten technischen und hochmodernen Geräten, um eine optimale Behandlung sowie einen zufriedenstellenden Behandlungserfolg zu erreichen.

Bioresonanz *

Bioresonanz (IGeL):

Bioresonaz wird angewendet:
  • bei Allergien & Asthma
  • bei Migräne & Schmerzattacken
  • zur Raucherentwöhnung
Was ist Bioresonanztherapie?

Die Bioresonanztherapie ist eine sanfte, nebenwirkungsfreie, computergesteuerte Schwingungstherapie, die die Selbstheilungskräfte anregt und so in sehr vielen Fällen zur Gesundung führt.

Der menschliche Körper strahlt unterschiedliche elektromagnetische Schwingungen ab: Zellen, Gewebe und Organe haben jeweils spezifische Schwingungen. Diese Einzelschwingungen stehen miteinander in Verbindung und beeinflussen sich gegenseitig. Gemeinsam bilden sie das Gesamtschwingungsspektrum des Patienten, das individuelle Schwingungsbild.

Sie können sich vorstellen, dass die Schwingungen eines gesunden Menschen anders strukturiert sind, als die Schwingungen eines kranken Menschen. Bei kranken Menschen stören die im Körper abgespeicherten Schwingungen von Fremdstoffen wie z.B. Amalgam, Bakterien, Viren, Allergenen, Pilze etc. das Schwingungsbild.

Diese störenden, elektromagnetischen Schwingungen werden über Elektroden, die an bestimmten Körperstellen angelegt werden, aufgenommen und in das Bioresonanz-Gerät geleitet. Hier werden die Schwingungen umgewandelt und anschließend als heilende Therapieschwingung an den Körper des Patienten zurückgegeben. Zu keiner Zeit wird dem Körper Strom zugeführt.

Die Bioresonanztherapie führt zu einer deutlichen Stärkung Ihrer eigenen Abwehr- und Selbstheilungskräfte.

Was kann mit der Bioresonanztherapie behandelt werden?

Nahezu alle Krankheiten werden von bestimmten krankmachenden Schwingungen (Frequenzen) ausgelöst, begleitet oder verstärkt. Deshalb sind fast alle Krankheiten mit der Bioresonanztherapie behandelbar, wobei der Wirkungsgrad unterschiedlich ist. Häufig können verblüffende Erfolge erzielt werden, wo andere Methoden oder Mittel bisher kaum oder gar nichts bewirken konnten.

Bestimmte andere Therapieverfahren, wie die Homöopathie, Akupunktur oder einfach das kurzfristige Vermeiden bestimmter Nahrungsmittel, können die Bioresonanztherapie hervorragend unterstützen.

Folgende Erkrankungen sind mit der Bioresonanztherapie besonders gut zu behandeln:
  • Akute und chronische allergische Erkrankungen wie Hautausschläge, Asthma und Heuschnupfen
  • Neurodermitis
  • Akute und chronische Entzündungen, wie z.B. der Magenschleimhaut, des Dünn- und Dickdarmes
  • Rheumatische Erkrankungen
  • Erkrankungen der inneren Organe
  • Migräne/Schmerzzustände aller Art
  • Verletzungen/Narbenstörfelder
  • Probleme im Zahn-/Kieferbereich
Behandlungsablauf:

Mit einem speziellen schmerzlosen Testverfahren findet der Therapeut heraus, ob Unverträglichkeiten vorhanden sind, ob bestimmte Organe geschwächt sind oder ob Giftstoffe negative Auswirkungen auf den Körper haben etc.

So entdeckt man schnell die wirklichen, aber versteckten Ursachen Ihrer Beschwerden.

Durch die Diagnose weiß der Therapeut, welche Belastungen Ihr Organismus am wenigsten verkraftet und somit therapiebedürftig ist.

In den meisten Fällen wird ein individueller Behandlungsplan erstellt und über eventuelle begleitende Maßnahmen gesprochen.

bioresonanz_cBei der Behandlung mit dem Bioresonanz-Gerät werden die Elektroden angelegt und der Patient kann entspannt sitzen oder liegen. Eine Behandlung dauert gewöhnlich zwischen 5 und 30 Minuten.

Die Therapie wird als angenehm empfunden und ist völlig schmerzfrei.

Das Ziel der Therapie ist es, die krankmachenden Einflüsse zu vermindern, um so die Selbstheilungskraft des Organismus wieder in Gang zu bringen.

Die Anzahl der Behandlungen hängt von verschiedenen Faktoren ab. Gewöhnlich werden Sie bereits nach einigen Behandlungen eine Verbesserung bemerken. Bitte informieren Sie Ihren Therapeuten über jegliche Veränderungen Ihres Befindens.

Behandlungskosten:

Fragen Sie bitte Ihren Therapeuten, wie viele Behandlungen in etwa zu erwarten sind und wie viel eine Behandlung kostet. Jede Behandlung wird zunächst Ihnen in Rechnung gestellt. Erkundigen Sie sich bei Ihrer Krankenkasse, ob Sie sich an den entstehenden Kosten beteiligt.

Gesetzliche Krankenkassen sind leider noch nicht verpflichtet die Kosten für alternative Heilverfahren zu tragen.

Was können Sie tun, um Ihre Bioresonanz-Behandlungen wirkungsvoll zu unterstützen?

Bitte essen Sie während des gesamten Behandlungszeitraumes und möglichst auch danach weder Schweinefleisch noch –wurst, denn diese belasten Ihr Lymphsystem.

Essen Sie außerdem so wenig Zucker wie möglich. Zucker schädigt die Darmbakterien und begünstigt viele mit dem Darm zusammenhängende Krankheiten.

Trinken Sie während des gesamten Behandlungszeitraums viel mineralarmes Wasser, täglich 1 ½ bis 2 Liter! Nur mineralarmes Wasser kann in Ihrem Körper abgelagerte Schadstoffe gut ausleiten und ist deshalb das ideale Getränk zur Entgiftung.

Vor und nach der Therapie sollten Sie für mindestens sechs Stunden auf den Genuß von Kaffee und Alkohol verzichten!

Müdigkeit nach der Therapie, Wärme- oder Kältegefühl oder leichtes Schwitzen sind Reaktionen auf die Therapie und klingen meist kurzfristig wieder ab.

Bioresonanz bei Allergie & Asthma

Etwa 5% der Erwachsenen und bis zu 10% der Kinder in Deutschland leiden an Asthma. Tendenz steigend.

Asthma bedeutet übersetzt soviel wie „Enge“ oder „schwere Atmung“.

Grundlage der Erkrankung ist eine allergische Entzündung des Bronchialsystems.

Nicht selten leiden Asthmatiker gleichzeitig unter Heuschnupfen, Ekzemen oder Magenproblemen. Eine Allergie ist die Ursache für die Atemnot. Diese kann bei Kindern zu Erstickungsanfällen führen (Pseudokrupp). Im Verdacht stehen häufig eine Staub- oder Milbenallergie.

Weitere Faktoren, die das Auftreten von Asthma fördern sind Luftverschmutzung, Überanstrengung und Streß.

Während anfänglich der Atemkontakt mit einem Allergen (z.B. Pollen, Federn) eine Verengung der Bronchien (Atemnot) auslöst, sind es später unterschiedliche Reize. Staub steht dabei an erster Stelle. Aber auch Angst oder Infekte können einen Asthmaanfall provozieren.

Die konventionelle Therapie setzt heute vor allem auf die sog. Asthmasprays. Sie sollen die verengten Bronchien erweitern und die Entzündung hemmen.

Problem: Die cortisonhaltigen Medikamente (ein Bruchteil davon gelangt ins Blut) müssen über längere Zeit eingenommen werden.
Die Folgen: eine krankhafte Erweiterung der Bronchialäste und später sogar die Zerstörung der Schleimhaut.

Aber was tun, wenn einem buchstäblich die Luft wegbleibt?

Da fast alle Erkrankungen von disharmonischen Schwingungen begleitet, verursacht oder ausgelöst werden, können nahezu alle erfolgversprechend mit der Bioresonanztherapie behandelt werden.

Diese Behandlungsform setzt auf die Harmonisierung der gestörten Energiefelder im Organismus. Denn nur so kann sich der Körper auf Dauer selbst gegen Allergene, Viren, Pilze usw. zur Wehr setzen.

Hilft Bioresonanz auch bei Kindern?

In den ersten sechs Lebensjahren machen Kinder viele Infekte und Krankheiten durch. Dies ist wichtig, weil es den Aufbau des Abwehrsystems fördert.

Leider werden heute viel zu häufig Medikamente wie Antibiotika verordnet. Diese wirken wie eine Blockade für die Entwicklung des Immunsystems.

Damit sind Tür und Tor geöffnet für weitere Erkrankungen. Daher sollten Antibiotika nur in Notfällen eingesetzt werden.

Sehr wirkungsvoll, schmerzfrei und ohne Nebenwirkungen ist die Bioresonanztherapie bei Kinderkrankheiten. Diese Therapie hilft dem kindlichen Körper, die Abwehr zu stärken ohne ihn zu belasten.

Erfolgreich zum Nichtraucher durch Bioresonanz

bioresonanz_b„Das Rauchen aufzugeben zählt zu den einfachsten Dingen überhaupt. Ich muss es wissen, denn ich habe es tausendmal getan“, schrieb Mark Twain.

So wie ihm geht es vielen. 90%aller Raucher würden gerne von ihrer Sucht lassen, 35% versuchen es jedes Jahr. Aber nur weniger als 5% schaffe es länger als ein Jahr rauchabstinent zu bleiben (Quelle: Der Hausarzt).

Mehr als 100.000 Menschen sterben jährlich in Deutschland frühzeitig, weil sie Zigaretten rauchen – das ist so, als würde täglich ein voll besetzter Jumbo-Jet abstürzen.

Der größere Teil dieser Leute stirbt an Krebserkrankungen. Viele sterben auch an Herz-Kreislauferkrankungen, Schlaganfall oder chronischem Bluthochdruck sowie chronischen Atemwegserkrankungen, Lungenerkrankungen und Asthma.

Der Verzicht auf den Glimmstängel lohnt sich, denn bereits wenige Stunden nach der letzten Zigarette bessert sich der Gesundheitszustand.

Ohne Rauch geht’s wirklich auch – und zwar mit Hilfe der Bioresonanztherapie.

Einige erfolgreich therapierte Patienten haben bereits eine erfolgreiche Raucherentwöhnung mit der Bioresonanztherapie hinter sich gebracht.

Wenn Sie das ungesunde Laster endlich loswerden wollen informieren Sie sich doch kostenlos über eine Behandlungsmöglichkeit mit der Bioresonanztherapie.

Migräne – heftige Attacken im Kopf

Bei der Migräne-Attacke zieht der Schmerz einseitig vom Kleinhirn zum Großhirn. Dieses befindet sich oberhalb des Zwischen- und Stammhirns.

bioresonanz_aNina war gerade 28 Jahre jung. Doch manchmal glaubte sie, eine alte Frau zu sein. Schuld daran waren die immer wiederkehrenden Kopfschmerzanfälle, unter denen sie seit fast sieben Jahren litt. Es waren immer die gleichen Symptome, mit denen sich ein Migräneanfall ankündigte.

Zuerst verspürte die junge Frau einen leichten Schwindel im Kopf. Dann begann es vor ihren Augen zu flimmern. Nach etwa einer halben Stunde zog ein stechender Schmerz einseitig über ihren Kopf. Meist kamen noch Übelkeit und Bauchschmerzen hinzu.

Während einer akuten Migräneattacke lag Nina für ein bis zwei, manchmal sogar mehrere Tage in ihrem abgedunkelten Schlafzimmer. Weder Licht noch Geräusche konnte sie in dieser Phase ertragen. Von der Ausübung ihrer Arbeit ganz zu schweigen.

Migräne ist keine Krankheit unserer Zeit. Schon die Ägypter litten darunter.

Etwa 20% der Frauen und 8% der Männer sind von der Krankheit des Neuralsystems betroffen. Bei den meisten beginnt sie mit Anfang 20.

Abhilfe kann die sog. Bioresonanztherapie schaffen. Diese Methode basiert auf der Umwandlung von gestörten in sog. Therapeutische Schwingungen. Ist nämlich ein Energiefeld im Körper gestört, sendet es entsprechende Signale aus. Diese werden von dem Bioresonanz-Gerät aufgefangen, harmoniert und über Elektroden zurückgesendet.

Das Ergebnis der Testung ergab bei der jungen Patientin Nina neben einer Immunschwäche auch eine Allergie gegen Weizen und zeigte, dass sie unter Neurodermitis und Pilzen im Darm litt. Außerdem stellte die Therapeutin Schwermetalle und Belastungen durch Umweltgifte und Hausgifte im Körper fest.

Ganz wichtig war zunächst die Ausleitung der Gifte, die Sanierung dese Darms sowie die Sanierung und Ausleitung von Amalgam.

Neben der Behandlung mit Bioresonanz, bekam Nina zur Unterstützung sog. Meridianpräparate, Drainagemittel sowie Arzneien aus der Resonanzhomöopathie. Diese gilt als eine neue Entdeckung. Es handelt sich dabei um den Zusammenhang von Resonanzbeziehungen zwischen homöopathischen Mittel einerseits und gesunden menschlichen Organen, Zellen sowie Mikroorganismen (Viren, Pilzen, Bakterien) andererseits.

Die spezielle Zusammensetzung der Arzneien kann die körpereigenen Regulationssysteme unterstützen, um Zellen zu entgiften, zu regenerieren und Infektionen mit Viren, Pilzen und Bakterien erfolgreich zu bekämpfen.

Auch bei der jungen Patientin zeigte die Kombination Wirkung. Bereits zwei Wochen nach der Entgiftung verschwanden die Kopfschmerzen, der Allgemeinzustand stabilisierte sich mit jeder weiteren Behandlung.

Hautkrebsvorsorge

Hautkrebsvorsorge

  • Pigmentmalinspektion (IGeL außer BKK-Versicherte)
  • Computergestützte Pigmentmaldokumentation (IGeL)
  • Schwarzer Hautkrebs (Malignes Melanom)
  • Basaliom
  • Präkanzerosen
  • Licht-/Sonnenschutzberatung
  • Operative Entfernung auffälliger Muttermale & Histologische Sicherung
Licht- & Sonnenschutz
  • Die 4 Hauttypen & ihre Sonnenempfindlichkeit
  • Der richtige Lichtschutzfaktor für den richtigen Hauttyp
  • Sonnenschutz für Kinder
  • Regeln für einen hautgesunden Sonnengenuß
  • Solarium: verboten oder erlaubt?

Licht- und Sonnenschutz ist für die Haut nicht nur unerläßlich um malignen Melanomen vorzubeugen. Auch Altersflecken oder Hautalterung wird von intensivem und falschem Sonnenbaden begünstigt.

Wenn Sie Ihre Haut lange jung und gesund erhalten möchten, ist nicht die oftmals fälschlicherweise gesunde, bräunliche Hautfarbe wichtig, sondern der gesunde und richtige Umgang mit der Sonne.

Wenn Sie einige wichtige Hinweise beachten und Ihr Leben danach ausrichten, kann Ihnen die Sonne nur Freude schenken und wird für keinerlei bösen Überraschungen sorgen.

Die 4 Hauttypen & ihre Sonnenempfindlichkeit und der empfohlene Licht-Schutzfaktor (=LSF)

Die hier angegebene Lichtschwelle bezieht sich auf Besonnung einer unvorbereiteten Haut eines Nordeuropäers im Juli und die empfohlenen Licht-Schutzfaktoren sind lediglich Empfehlungen, bezogen auf den jeweiligen Hauttyp; Abweichungen können durchaus möglich sein.

Hauttyp I.

Helle Haut, Sommersprossen, blonde oder hellrote Haare, blaue oder grüne Augen. Immer Sonnenbrand, niemals Bräunung.

LSF für Hautttyp I.: Grundsätzlich mind. immer Lichtschutzfaktor 15

Hauttyp II.

Dunkle Haare, blaue oder grüne Augen. Immer Sonnenbrand, schwache Bräunung.

LSF für Hauttyp II.: In den ersten Sonnentagen mind. LSF 14, später LSF 9-14

Hauttyp III.

Dunkle Haare, braune Augen. Leichter Sonnenbrand, gute Bräunung.

Typ III.: In den ersten Sonnentagen mind. LSF 8, später LSF 5-8

Hauttyp IV.

Von Natur aus dunkle Haut, dunkle oder schwarze Haare, braune Augen. Nie Sonnenbrand, immer gute Bräunung.

LSF für Hauttyp IV.:

In den ersten Sonnentagen LSF 4, später LSF 2-4

So schützen Sie Ihr Kind richtig vor UV-Strahlung:
  • In den ersten Lebensjahren sollten Kinder & Babys auf keinen Fall direkter praller Sonne ausgesetzt werden. Hände und Gesicht frühestens ab dem ersten Lebensjahr mit Sunblocker oder Zinkoxidsalbe schützen.
  • Kopfbedeckung: Tuch, Kappe oder Sonnenhut. Auf einen ausreichenden Schirm als Gesichts- und Nackenschutz achten.
  • T-Shirts und Hemden sollten sonnendicht und nicht zu eng sein.
  • Nutzen Sie den einfachsten Sonnenschutz: Kleidung & Schatten.
  • Gerade in den ersten 12 Monaten sollten Sie die empfindliche Haut Ihres Kindes nicht unnötig mit Sonnenschutzmitteln belasten. Kleiden Sie es statt dessen sonnengerecht und nutzen Sie die schwächere Morgen- und Nachmittagssonne für Unternehmungen im Freien.
  • Espadrills sind Sandalen vorzuziehen, da letzter nicht den Fußrücken schützen.
  • Lesen Sie die Packungsbeilagen. Was für Erwachsene gut ist, ist für Kinder meist ungeeignet. Achten Sie auf kindgerechte Sonnenschutzmittel; Am besten Cremes und Lotionen ab Lichtschutzfaktor 15, welche die Kinderhaut weniger austrocknen als Gele oder Produkte auf Alkoholbasis. Vorsicht bei Babyöl. Das fördert die Lichtempfindlichkeit der Haut.
  • Pigmentmale: die Sonne fördert die Bildung von Muttermalen und Leberflecken. Treten sie vermehrt auf, erhöht sich das Risiko, dass sich eines Tages ein Melanom entwickelt. Alle angeborenen Pigmentmale müssen von einem Arzt untersucht werden.
Sonne gesund genießen:
  • Meiden Sie die direkte Sonne zwischen 10.00 Uhr morgens und 16.00 Uhr nachmittags
  • Verwenden Sie einen typgerechten Lichtschutzfaktor (siehe Hauttypen) bereits ab März/April
  • Bedecken Sie Ihre Haut, vor allem die sog. „Sonnenterassen“ (z.B. Nase) mit einem breitkrempigen Hut, in stark sonnigen Regionen ist ein Sonnenschirm zu empfehlen
  • Tragen Sie langärmlige Kleidung und einen breitrandigen Sonnenhut. Beachten Sie aber, dass Kleidung nicht zu 100% vor Sonnenstrahlen schützt, da die UV-Strahlen die Kleidung auch durchdringen.
  • Benutzen Sie Lichtschutzcremes, die Ihrem Hauttyp entsprechen. Je heller die Haut, desto höher der Lichtschutzfaktor. Verwenden Sie keine Sonnenöle, da diese nicht ausreichend schützen können. Cremen Sie sich nach dem Schwimmen oder nach längerer Zeit erneut ein und suchen Sie zum Nachcremen einen schattigen Platz aus. Achtung: durch mehrmaliges Auftragen der Sonnenschutzcreme verlängert sich nicht die Zeit, die Sie geschützt in der Sonne verbringen können!!!
  • Verwenden Sie auch im Skiurlaub einen ausreichend hohen Lichtschutzfaktor. Im Winter ist die nordeuropäische Haut an die verstärkten UV-Strahlen in höher gelegenen Skigebieten nicht gewöhnt und kann daher oft zum Sonnenbrand führen.
  • Beim Baden wasserfesten Sonnenschutz verwenden
  • Verwenden Sie einen Lippenstift mit dem höchsten Lichtschutzfaktor – auch im Skiurlaub.
  • Alte Sonnenschutzpräparate sollten nach mind. einem Jahr aussortiert werden, da sie nicht mehr genügend Schutz bieten.
  • Ernähren Sie sich gesund: jeden Tag ausreichend Obst und Gemüse (pro Tag eine rote, grüne und gelbe Frucht).
  • Essen Sie mindestens einmal täglich Salat: eine Mischung aus Wurzel-, Blatt- und Frucht – je einer vermischt mit Olivenöl-Dressing.
  • Vermeiden Sie intensive Sonnenbäder, vor allem zwischen den UV-intensivsten Stunden zwischen 10.00 und 16.00 Uhr.
  • Benutzen Sie keine Solarien um sich vorzubräunen, wenn überhaupt, dann nur in kleinen Maßen – Melanom-Patienten sollten Solarien strikt meiden.
  • Achten Sie bei der Einnahme von Medikamente auf mögliche Lichtsensibilisierende Inhaltsstoffe. Bei Unsicherheit lassen Sie sich von Ihrem Arzt beraten.
  • Verzichten Sie während längeren Aufenthalten in der Sonne auf Parfüms und Deodorants. Diese können zu bleibenden Pigmentflecken führen.

Solarium: verboten oder erlaubt? Die häufigsten Fragen & Antworten

Woran erkenne ich ein gutes Solarium?

Erst einmal am geschulten Personal, das Sie individuell berät, das Ihnen, ohne nachzufragen, eine UV-Schutzbrille zur Verfügung stellt und das die Sonnenbänke vor jeder Benutzung gründlich reinigt.

Achten Sie darauf, dass die wichtigsten Schutzhinweise und Gebrauchsanweisungen in den Kabinen angebracht sind.

Welche Geräte sind besonders gefährlich?

Alte UV-Bestrahlungsgeräte mit ihrem extrem hohen UV-B-Anteil sind so gesundheitsschädlich, dass sie auf den Sondermüll gehören.

Wer sollte auf keinen Fall ins Solarium gehen?

Kinder und Menschen mit dem Hauttyp I sind wegen ihrer hohen Empfindlichkeit besonders gefährdet. Sie sollten Sonnenstudios nur von außen kennen. Das gleiche gilt für Melanom-Patienten!

Was muss ich vor einem Solariumbesuch beachten?

Entfernen Sie alle Kosmetika einige Stunden vor der Bestrahlung. Falls Sie Medikamente einnehmen oder unter Hautkrankheiten leiden, ziehen Sie einen Hautarzt zu Rate.

Wie lassen sich Strahlenschäden vermeiden?

Halten Sie die für Ihren Hauttyp empfohlene Anfangsbestrahlungsdauer ein, und überschreiten Sie auch nach mehreren Wochen nicht die Höchstdauer. Sie muß am Gerät angegeben sein.

Verzichten Sie darüber hinaus auf ganzjährige Dauerbräune. Der Mitteleuropäer ist im Winter nun mal blasser als im Sommer.

Dermatologie

Dermatologie

Konventionelle Dermatologie:
  • Diagnose & Therapie sämtlicher Haut- und Geschlechtskrankheiten
Pilzerkrankungen:
  • Diagnostik & Therapie bei Haut- und Nagelpilzerkrankungen
  • Diagnostik & Therapie bei Pilzerkrankungen des Darms
  • Diagnostik & Therapie sämtlicher Pilzerkrankungen
Lasertherapie *

Lasertherapie (IGeL):

  • Haarepilation
  • Faltenglättung
  • Narbenkorrektur/Aknenarben
  • Entfernung störender Gefäße (Besenreißer)
  • Laseroperative Entfernung von Warzen, Muttermalen, Hautneubildungen
Naturheilverfahren *

Naturheilverfahren (IGeL)

  • Eigenbluttherapie (IGeL)
  • Ozon- und Sauerstofftherapie (IGeL)
  • Homöopathie
  • Phytotherapie
  • Biophotonentherapie (IGeL)
  • Ernährungsberatung & Nahrungsergänzung (IGeL)
  • Vitamin C-Hochdosistherapie (IGeL)
  • Bioresonanz

* = IGeL-Leistung

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